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Beharrlichkeit auf dem spirituellen Weg und guten Zielen!

Hier geht es darum, das viele Menschen sehr oft gute Vorsätze haben. Weil es jedoch meistens nicht ganz reibungslos abläuft, geben Sie dann schnell wieder auf.

Ich werde hier einige Geschichten erzählen von verschiedenen Begebenheiten. Die auf den ersten Blick aussichtslos erschienen. Die Reise nach Kiew, zu dem Grab des heiligen Mönches Agapit. Der heilige Mönch Agapit war eine große Inkarnation des Königs von Shambala.

Es gibt ein sehr schönes Buch, Sensei von Shambala 2. Über diese große Inkarnation, in dem über diesen großen Heiler berichtet wurde. Er hat vor 1000 Jahren den heiligen Gral wieder zurück zur Erde gebracht. Weil er so eine große Inkarnation war, strahlt sein Grab bis Heute eine immense heilende Wirkung aus. Speziell ab dem 25. Februar sind die Vibrationen für eine Woche besonders stark, als ich das Buch Sensei von Shambala 2 gelesen hatte, habe ich mich dazu entschieden, im nächsten Jahr dort hin zu Reisen.

Natürlich habe ich alles vorher geplant, leider ist mir dann fast etwas dazwischen gekommen, das ich diese nicht antreten konnte. Ich hatte einen dreifachen Leistenbruch der operiert werden musste. Der Termin für die OP gestaltete sich recht schwierig. Erst gab es meinerseits verschiedene gründe für eine Verschiebung, danach wurde die OP von den Ärzten mehrmals verschoben. Letzt endlich fand meine OP am 24. Januar endlich statt.

Heiliger Mönch Agapit

Ca Vier Wochen später stand der Reisetermin an, doch kann ich sie wirklich antreten? Erstens, so kurz nach der OP hatte ich noch Schonzeit und darf zum Beispiel nichts schweres heben, oder was passiert wenn ich stolpere?
Zweitens wie würde es verheilen? Aber die Energie war mit mir, und verheilte die Wunde sehr gut, und somit beschloss ich dann für drei tage zu fliegen. Für drei Tage braucht man nicht viel Gepäck, somit muss ich nichts schweres heben, sagte mir mein Kopf.

Kurz vorher brach der Corona-Virus in Europa aus, ende Februar war die Lage schon ziemlich kritisch jedoch durfte man noch verreisen. In der Ukraine gab es zu der Zeit noch keine erkrankten oder infizierten Personen, in Deutschland waren es schon einige Menschen die infiziert waren. An den Flughäfen waren schon Kontrollen, die Fieber gemessen haben…

Aber was passierte das ich beinahe doch nicht verreisen konnte! Eine Woche bevor ich entschieden hatte das wir nach Kiew fliegen begann es mich überall zu jucken, es war mir als hätte ich eine allergische Reaktion. Ich schob es darauf das ich noch von der hinter mir liegenden OP geschwächt war. Sah aber aus als wenn mich ein Bienenschwarm überfallen hatte. Irgendwo brodelte etwas in mir, ich dachte an eine Allergie. Ich vermutete es, wissen tat ich es nicht.

Für Freitags war der Flug gebucht, wir mussten mit dem Zug nach Frankfurt fahren um von dort aus zum Flughafen zu kommen. In der Nacht vor der Abreise wurde ich um zwei Uhr wach, und habe bemerkt das ich ziemlich rot bin. Ich dachte bei mir so ein Mist, jetzt noch eine Allergie das ist nicht gut. Aber ok, vielleicht beruhigt es sich bis zum morgen und wird besser. Um vier Uhr in der Nacht wurde ich wieder wach, aber diesmal war ich mittlerweile richtig angeschwollen. Ich machte meine Frau munter, die den Notarzt sicherheitshalber anrief. Jetzt sah ich aus wie ein Frosch im Gesicht, O Man. Ich musste mit dem Krankenwagen in die Klinik. Ich hatte tatsächlich eine allergische Reaktion.

Im Krankenhaus angekommen bekam ich gleich eine Infusion gelegt, das dauert eine weile dachte ich mir. Das wars mit der Reise, das schaffen wir niemals, der Zug fuhr um 9:30 Uhr. Um acht Uhr war ich immer noch im Krankenhaus, es war zwar abgeschwollen, aber ich war noch in der Klinik. Meine Frau war ganz gelassen, und sprach immer, ganz ruhig, wenn Agapit will das du kommst, gehen wir auch. Das Problem war das als ich hier ankam, ich in ein sehr kaltes Zimmer untergebracht wurde, mir war bitterkalt, schließlich hatte ich nur ein T-Shirt an.

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Ich klingelte mehrmals mit der bitte das Fenster zu schließen was dann endlich auch geschah. Allerdings vergaß man die Heizung anzumachen. Als dann endlich die Heizung auch hochgedreht wurde, dauerte es immer noch fast zwei stunden bis es endlich warm wurde in dem Zimmer. Ich hatte bedenken das ich mir eine starke Erkältung holen werde, aber jetzt hoffte ich erstmal das die Allergie abheilt. Um 9:30 Uhr kam endlich die Ärztin und sagte mir das ich nachhause kann. Ich erzählte ihr das wir heute eigentlich in die Ukraine fliegen wollten und was sie dazu meinte?

Die Ärztin stimmte der Reise zu, da alles abgeschwollen war. Sie gab mir drei Tabletten für die Allergie mit, die ich täglich einnehmen sollte. Jetzt war aber das Problem das wir unseren Zug schon verpasst hatten. Die Ärztin war so nett gewesen und hat gleich die Papiere fertig gemacht und sogar noch nach einer neuen Zugverbindung geschaut, und auch gefunden.

Es gab einen Zug um 10:30 Uhr den wir theoretisch noch schaffen konnten, und damit auch den Flug. Dadurch das der Zug noch Verspätung hatte, haben wir es noch geschafft. Jedoch mussten wir anstatt Frankfurt-Flughafen schon Frankfurt-Süd aussteigen, der Anschluss Zug der uns zum Flughafen bringen sollte hatte auch Verspätung, und da war unser nächstes Hindernis.

Mit Verspätung genauer gesagt 50 Minuten vor Abflug kamen wir endlich am Flughafen an. Wir rannten zum Terminal der Lufthansa, man sagte uns natürlich das wir zu spät sind weil in 50 Minuten der Flug startet, und wir nicht mehr durch gelassen werden konnten.


Einer der Männer fragte uns wohin wir fliegen wollen und aus welchem Grund wir in die Ukraine wollen. Ich antwortete ihm, nach Kiew zu dem Grab Agapits, zu diesem heiligen Platz, wo auch das Höhlenkloster steht. Er freute sich weil er auch aus Kiew kommt und sagte uns: „Da müssen sie hinreisen gehen sie schnell!", und er öffnete uns die Absperrung. Mit viel Glück hatten wir es nun doch irgendwie geschafft, wirklich auf die letzte Minute. Wir waren also endlich auf dem weg nach Kiew alles war gut, am späten Abend sind wir angekommen.

Am nächsten morgen wollten wir uns dann am Eingang des Klosters treffen mit einer Bekannten, bevor es los ging nahm ich meine Tabletten gegen die Allergie. Der Ausflug war ein voller Erfolg, wir konnten alles besichtigen. Die Vibrationen bei Agapit waren einmalig! Ich denke das ein Mensch der nicht trainiert ist würde diese Vibrationen wahrscheinlich nicht spüren. Man kann sehr leicht in den Gedankenlosen Zustand kommen, man kann sich sehr leicht mit der eigenen Seele verbinden um in anderen Dimensionen ein bißchen zu Reisen.

Abends gingen wir dann zum Essen in ein gemütliches Restaurant, es war ein sehr schöner Abend! Alles war gut, aber dann bekam ich am Abend wieder Anzeichen der Allergie. Also nahm ich meine Tablette die eigentlich für den nächsten morgen gedacht war, da wir ja am nächsten Tag sowieso zurück flogen. Mitten in der Nacht ging es wieder los mit den allergischen Reaktionen, o man wir wollten doch heute Abend nach Hause fliegen also nahm ich die restliche Tablettenration.

Pavol und Marion Kiew

Da ich wie schon erwähnt 2 Tage zuvor in diesem eisig kalten Zimmer lag, bekam ich zusätzlich noch Temperatur. Ich dachte bei mir, Mist warum jetzt, ich hoffe wir kommen heil durch die Kontrolle, ich mit Fieber und das in der Zeit wo an allen Flughäfen wegen Corona kontrolliert wird.

Ich nahm also die letzte Allergie Tablette und außerdem noch etwas gegen Fieber. Da wir erst für Abends den Rückflug hatten, weil wir noch tagsüber die Stadt besichtigen wollten, guckte ich ob ich eventuell einen früheren Flug erwischen konnte.

Nachdem ich fündig geworden war und einen früheren Flug auch gleich gebucht hatte, stellte ich fest das dieser Flug zwar früher war, aber dafür erst 3 Tage später ist. 🙈☠️ Wir sind dann irgendwann eingeschlafen und erst sehr spät aufgestanden. Mir ging es deutlich besser, die Temperatur war runter gegangen die allergischen Reaktionen waren wieder besser.

Also fuhren wir nach der ganzen Aufregung einen Gang runter und machten einen gemütlichen Spaziergang, aßen in aller ruhe und genossen die Vibrationen. Bis es endlich soweit war das es Abend wurde, und wir Richtung Flughafen fuhren. Meine Gedanken kreisten die ganze Zeit nur darum das meine Temperatur nicht wieder ansteigt oder ich Ausschlag bekomme und ein aufgequollenes Gesicht. Wer mich in der Nacht zuvor gesehen hätte, wie ich aussah hätte mich ganz sicher nicht mehr auf dem Passfoto erkannt.

Natürlich haben wir auch den Zug der uns nach Kassel fahren sollte nicht geschafft, also mussten wir auch da wieder auf den nächsten Bahnhof ausweichen um nach Kassel zu kommen. Irgendwie haben wir es dann geschafft den letzten Zug zu bekommen, das war richtig toll.

Wir kamen sehr spät zuhause an und waren richtig platt von den Strapazen, irgendwann schliefen wir ein. Am nächsten morgen war auch die Allergie wieder mal zurück, ich musste erneut ins Krankenhaus und wieder die ganze Prozedur von vorne durchleben. Außerdem hatte ich eine wirklich starke Erkältung bekommen und musste Antibiotika einnehmen.

Was wenn das passieren würde? Würden Sie uns dann durch die Kontrollen lassen und nachhause fliegen lassen? Uns wurde ganz anders bei dem Gedanken. Gott sei dank sind wir gut durch alle Kontrollen gekommen und konnten abreisen. Wir waren wieder in Deutschland angekommen, und heilfroh. Wenn wir hier in Frankfurt kontrolliert werden sollten sind wir aber wenigstens in Deutschland. Aber ich wurde nicht angehalten und somit nicht kontrolliert, Temperatur hatte ich zum Glück auch keine.

Aber ich muss sagen, die ganze Reise hat sich trotz allen Hindernissen gelohnt. Manche denken vielleicht ob das nicht unverantwortlich war so ein Risiko einzugehen. Nein war es sicher nicht. wenn Negatives uns an etwas hindern will, muss man alles tun um dagegen zu steuern.Und hätte der Heilige Agapit uns nicht da haben wollen, hätten wir es auch nicht geschafft. Aber ich hatte die Ärztin extra gefragt ob wir es wagen können. Aus ärztlicher Sicht war es okay, die Tabletten dafür bekam ich ja mit.

Ich will jetzt auch nicht damit sagen das man auf biegen und brechen so eine Reise durchsetzen soll, das auf keinen Fall. Hätte ich den Flug nicht geschafft, oder die Ärztin hätte davon abgeraten, wäre ich zwar enttäuscht, aber ich hätte es akzeptiert. Ich hätte nicht auf biegen und brechen die Reise antreten wollen. Letztendlich ist es nicht wichtig ob man es geschafft oder nicht . Für mich persönlich war es wichtig das ich nichts unversucht gelassen habe, um die Reise zum heiligen Platz anzutreten. Wäre es mir absolut nicht möglich gewesen, dann hätte ich es so hingenommen. Mir war nur wichtig das ich alles dafür gemacht hatte.

Kiew Ein spiritueller Weg

Das möchte ich auch anderen empfehlen, es geht nicht immer nur darum ob etwas leicht ist oder nicht ist, sondern darum ob man alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat um es möglich zu machen. Ich könnte noch viele ähnliche Geschichten hier aufschreiben, wo ich auf den letzten Drücker etwas doch noch geschafft habe, was wenig Erfolgsaussicht hatte.

Ich hatte zum Beispiel auch Knieprobleme und konnte an der Uni Athletik nicht richtig trainieren. Aber ich habe was getan, und die letzte Chance noch ergriffen um doch noch etwas schaffen zu können.

Und wieder habe ich alles gegeben um etwas zu tun. Wenn es mir nicht gelungen wäre, dann hätte es auch einen Sinn. Auch das ist mir schon mal passiert , das ich mich an einer Uni angemeldet hatte und es nicht geklappt hat. Aber auch das hatte seinen Zweck. Ich wusste das es einen Sinn hat, und so war es. Ich wurde darauf das Jahr an einer noch besseren Uni aufgenommen, und hatte dort auch einen Hervorragenden Platz bekommen. Erst da habe ich es verstanden warum manche Dinge passieren, andere nicht.

Und das ist es was ich hier eigentlich mitteilen möchte, es geht nicht darum ob etwas geklappt hat oder nicht. Es geht darum ob man wirklich alles erdenkliche getan hat, das es doch noch geschehen kann. Das man seine guten Vorsätze erreicht hat und nicht aus den Augen verliert, weil es mal nicht so schnell funktioniert wie man will.

Denn das gibt einem inneren Frieden und Freude, ob es klappt oder nicht ist im Endeffekt zweitrangig. Aber meistens wenn man alles gibt, funktioniert es auch. Manchmal wird man auch geprüft, ist derjenige bereit etwas neues und besseres zu Erhalten Ist derjenige bereit für Geschenke, das ist egal ob das spirituell ist oder beruflich oder im Sinne von Beziehungen.

Wichtig ist, hat man alles versucht um den Ex Partner zurück zu bekommen, oder sich beruflich vielleicht um eine bessere Arbeitsstelle gekümmert hat, oder möchte man auf der Uni einen Abschluss bekommen. Das ist es was wichtig ist. Die Menschen denken immer wenn es gut ist muß es leicht von der Hand gehen. Nein, das ist nicht so. Sehr oft dauern solche Sachen, und es ist wichtig sich nicht von seinen Vorsätzen abbringen zu lassen.

Ich habe zum Beispiel gewisse Lieder schon als 13-14jähriger geschrieben, aber damals hatte ich keine Möglichkeiten diese zu veröffentlichen. Und es hat einige Jahre gedauert bis ich die Möglichkeit hatte, bis die Technik soweit war das ich es zuhause tun konnte. Weil damals war es vom Geld und der Technik her einfach unmöglich. Ich habe das aber nie aufgegeben, das bedeutet nicht das ich unglücklich war oder so, aber ich wusste es geht momentan nichts. Ich habe alles versucht und unternommen um es zu veröffentlichen aber es ging nicht. Weil kein Geld da war, oder die Technik nicht vorhanden war, oder ich keinen Computer hatte. Und irgendwann war die Zeit gekommen und ich hatte plötzlich doch die Möglichkeit weil ich all diese Dinge erhalten habe.

Also sich niemals von seinem Weg abbringen lassen, wenn es beim ersten mal nicht klappt dann funktioniert es beim nächsten mal oder übernächstes mal, aber irgendwann wird es geschehen.

Immer an die eigenen Ziele glauben und niemals aufgeben, und sich immer wieder sagen ich schaffe es, irgendwann klappt es und immer das bestmögliche dafür tun. Dann wird man belohnt dafür, das man nie aufgegeben hat, und mit Beharrlichkeit über sich hinaus gewachsen ist. Sich immer bewusst sein, das man etwas wirklich will.

Alle Fotos und Illustrationen auf dieser Seite © Marion Daghan-Malenky I Pavol Malenky I Daghan-Malenky GmbH

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Kiew Agapit
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Marion Daghan-Malenky